Wenn die Tage länger werden, die Sonne uns schon früh am Morgen kitzelt und die Lust auf Natur größer wird, dann ist die Zeit für den nächsten Campingurlaub gekommen. Dabei ist Campingurlaub nicht gleich Campingurlaub. Bei der Schicki-Micki-Variante hat man den Luxus-Campingplatz mit allem Komfort, auch Campingmöbel sind im Sinn, bei der „Natur pur”-Variante wird auf das Campingbett oder sogar das Zelt verzichtet. Wie bei vielen Dingen liegt die goldene Mitte beim Campen dort, wo sich Natur mit einem Grundwohlfühlen verbindet. Da darf es dann ab und an schon einfacher gehen, um die täglichen Gepflogenheiten auch draußen aufrecht zu erhalten. Ein gewisses Maß an Komfort wollen wir also nicht missen, wollen aber trotzdem die Freiheit und das Gefühl erfahren, eins mit der Natur zu sein und das wilde Camperleben genießen. Kurz darüber nachgedacht, landen wir bei der beliebten Frage: „Welches Camping Zubehör würdest Du mitnehmen, wenn es Dich auf einen einsamen Camperurlaub verschlägt?“.
Jeder Tag ist ein schöner Tag. Und doch rücken täglich Rettungskräfte aus, die andere Menschen aus Notsituationen befreien. Diese Helfer, die oft selbst bis an das äußerste ihrer Kräfte gehen müssen, bedienen sich gerne nützlicher Tools, um anstehende Aufgaben ordentlich erfüllen zu können. Die Rede ist von Rettungsmessern, den stabilen Tools, die schon so zahlreichen Menschen das Leben gerettet haben. Aber was genau ist nun ein Rettungsmesser, wie definieren wir es und worauf sollten wir beim Kauf und bei Benutzung besonders achten.
Bei Notwehr sind alle Mittel erlaubt – Selbstschutzartikel wie z.B. Elektroschocker, Pfefferspray, Kubotan oder Schutzalarm einfach erklärt.
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